Sonntag, 22. Januar 2012Fritz & Fertig
Fritz & Fertig, das Schachprogramm für Kinder, hat ja einen grauenhaften Kopierschutz! Man muss immer die CD im Laufwerk haben, und wenn man - als verantwortungsvoller Windows-Administrator - mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeiten will, muss man bei jedem Programmstart als normaler Benutzer die 32-stellige Seriennummer der Lizenz eingeben und verliert den Spielstand nach Programmende. Aus dieser Sicht ist das Programm seit Vista bzw. jetzt mit Windows 7 absolut nicht zu empfehlen. Auf den Bewertungen unter Amazon "Fritz & Fertig" Bewertungen liest man auch lauter Stimmen von Leuten, die das Programm gekauft haben und sich im Nachhinein darüber beschweren.
Um trotzdem einen halbwegs akzeptablen Weg einzuschlagen, habe ich Sudo for Windows (SudoWin) auf dem Windows-Rechner installiert und wie folgt konfiguriert: "Fritz & Fertig" vollständig lesen Freitag, 14. Mai 2010Bug in Muttrc
/etc/Muttrc bzw. /etc/Muttrc.d/smime-paths.rc beinhaltet einen Bug in Versionen zwischen 2005 und 2009 bezüglich Verschlüsselung von E-Mails mit S/MIME:
set smime_encrypt_command="openssl smime -encrypt %a -outform DER -in %f %c" Das '-' vor dem %a fehlt, richtig ist dagegen: set smime_encrypt_command="openssl smime -encrypt -%a -outform DER -in %f %c" Dieser Bug wurde 2005 mit dieser Änderung auf der Debian-Mailingliste eingebaut: http://www.mail-archive.com/debian-bugs-dist@lists.debian.org/msg61199.html und leider erst in 2009 im Rahmen dieser Änderung auf der Debian-Mailingliste gefixt: http://www.mail-archive.com/debian-bugs-dist@lists.debian.org/msg607303.html Dienstag, 3. März 2009VDSL ohne IPTV
VDSL gibt's derzeit ja nur als Triple-Play-Lösung, d. h. Internet + Telefon + Fernsehen (mit T-Home Entertain Comfort oder T-Home Entertain Comfort Plus), obwohl nur die Internet-Anbindung alleine reizvoll wäre (Der Media-Receiver T-Home X300 T steht bei mir seit Anbeginn ungenutzt im Schrank).
Die Telekom hat jetzt kurz vor der CeBIT angekündigt: ab Sommer kann auch ein Double-Play-Anschluss als "Call & Surf Comfort VDSL" gebucht werden, d. h. Internet + Telefon. Das Ganze soll künftig auch über Reseller vermarktet werden. 1&1 und Vodafone (ex Arcor) verhandeln hier aktuell mit der Telekom. Noch schöner wäre natürlich ein "Single Play" mit Internet ohne altmodischem Analog- oder ISDN-Telefonanschluss. Bin mal gespannt, wann das kommt. Dienstag, 25. November 2008Mein Vater ist verstorben
Mein Vater ist heute Nacht verstorben.
Das ist eine sehr traurige Nachricht, sie ereilt mich wenige Stunden nach Mitternacht. Gestern Abend war ich noch im Krankenhaus, dort war noch nicht absehbar, dass es so schlimm sein würde. Samstag, 22. November 2008LASIK
Habe gestern meine LASIK hinter mich gebracht. Vorher: (-7,50-0,50; -8,00-0,75) Nachher: (0; 0)
Habe zwar noch Lichthöfe und Schwankungen in den Werten, aber ich bin heilfroh, nicht mehr von der Brille abhängig zu sein. ![]() Ehemalige Brille und Ersatzbrillen Mittwoch, 8. Oktober 2008Speedtest - wie schnell bist du wirklich?
112 Wörter
Endlich mal wieder ein Schnellschreibtest im Internet. Bin zwar nicht mehr so schnell wie früher, aber langsam auch nicht. Freitag, 8. August 2008LHC am CERN
Gestern hat CERN den Inbetriebnahmetermin des neuen Teilchenbeschleunigers bekanntgegeben:
Am 10. September 2008 wird der erste Teilchenstrahl in den 26,7 km langen Ring geschickt. Kollissionsexperimente werden an diesem Termin noch keine stattfinden. Es soll zunächst gezeigt werden, dass die Beschleunigung auf knapp Lichtgeschwindigkeit und die "Entsorgung" in den Beam Dump zuverlässig funktioniert. Ich schaue derzeit täglich nach dem aktuellen Stand der Hardware-Kommissionierung bei CERN: so gut wie alle Elektromagneten sind jetzt schon dauerhaft auf 1,9 Kelvin heruntergekühlt, bis KW35 (Ende August) soll der komplette Teilchenbeschleunigerring auf Hardwareebene fertig getestet und an die Betriebsführung (Operation) übergeben sein. Samstag, 3. Mai 2008LHC 2008 Open Day
Am Sonntag, 6. April 2008 war ich mit Conny am LHC 2008 Open Day, dem Tag der offenen Tür des Kernforschungszentrums CERN bei Genf.
ATLAS-Experiment Früh haben wir zuerst das ATLAS-Experiment angschaut: anfangs eine Führung durch das ATLAS-Kontrollzentrum, dann eine 3D-Filmpräsentation, im Anschluss daran ging's mit dem Fahrstuhl 100 Meter tief ins Erdinnere. Dort konnten wir den großen unterirdischen Raum begutachten, in dem der neue und größte Teilchendetektor der Welt steht - ATLAS (siehe: ATLAS Webcams). CERN Meyrin Im Gebäude 40 des CERN Stammsitzes hörten wir uns einen Vortrag zum CERN an und erkundeten dann noch weiter das CERN-Gelände (unter anderem das CERN-Museum). 27-km-Ring und Beam Dump ![]() Am Nachmittag fuhren wir mit dem Auto die acht Stationen des Beschleunigerrings (mit 27 km Durchmesser) größtenteils ab und waren zuguter Letzt am Punkt 6 bei Versonnex/Collex-Bossy. Dort ging's mit dem Fahrstuhl wieder in die Tiefe (die Fahrt kam uns diesmal besonders lang vor, evtl. ist der Schacht am P6 sogar um einiges tiefer als 100 Meter, was ich weiß ist, dass der Ring in der Regel ca. 100 Meter und zum Teil auch bis zu 175 Meter unter der Erde verläuft, habe aber im Web bis jetzt jedoch nirgends gefunden, wie weit die Fahrstuhlschächte an den einzelnen Punkten jeweils in die Tiefe gehen), und haben diesmal den Beam Dump besichtigt. Das ist der "Not-Halt" des neuen Teilchenbeschleunigers, falls mit dem Teilchenstrahl mal etwas schiefgeht und er nicht mehr kontrolliert in seiner Bahn bleibt. Der Teilchenstrahl wird auf eine eigene Auslaufröhre (quasi ein Abstellgleis) umgelenkt, wird von einem Abschwächungsmagneten gestreut, die Teilchen landen in 8 Meter langen Graphit-Blöcken. Der Beam Dump des LHC kann über diesen Weg eine Energieleistung von 4.000 Megawatt abbauen. Superlative Den Tunnel finde ich faszinierend: er ist 27 km lang und wurde ca. 100 Meter unter der Erdoberfläche in Ringform erbaut. Er existiert zwar schon seit Ende der 80er Jahre (im Rahmen des LEP-Projekts), wurde jedoch seit Anfang dieses Jahrzehnts für das neue LHC-Projekt (vgl. Wikipedia: Large Hadron Collider) komplett leer gemacht und anschließend mit High-Tech-Ringbeschleunigertechnologie komplett neu aufgebaut. Dazu wurden die unterirdischen Kammern zum Teil immens vergrößert, um die neuen Teilchendetektoren aufnehmen zu können (ATLAS ist z. B. 45 x 22 x 22 Meter groß). Künftig werden hier unter der Erde alle Elektromagneten über die vollen 27 Kilometer Länge mittels Kryo-Technologie auf -271,3 Grad Celsius kühl gehalten; bei CERN spricht man gerne vom "kältesten Ort der Welt". Nicht mal im Weltall ist es so kalt: die kosmische Hintergrundstrahlung liegt bei -270,43 Grad Celsius. Mit der neuen Technologie können die Teilchen bald mit sehr hoher Energie und beinahe Lichtgeschwindigkeit (die 27 km mehr als 10.000 mal pro Sekunde) entlangjagen, bis sie in einem der Teilchendetektoren (mit Teilchen, die die 27-km-Röhre genau in die andere Richtung kreisen) zu kontrollierten Kollissionen gebracht werden. Die Teilchendetektoren sind so gewaltig groß, dass die gesammelten Datenmengen bei solchen Zusammenstößen immens sind. Diese werden - vereinfacht gesagt - auf einen weltweiten Rechnerfuhrpark verteilt und ausgewertet: Der Worldwide LHC Computing Grid soll mit 200.000 CPUs Rechenpower laufen. Sämtliche Aktivitäten am CERN konzentrierten sich in den letzten Jahren auf den neuen Teilchenbeschleuniger, der in wenigen Wochen endlich in Betrieb gehen wird (endlich deshalb, weil es mehrmalige kleinere Verzögerungen gab und letztes Jahr technische Probleme das Projekt um knapp ein Jahr verzögert hatten). 7.000 Forscher in 80 Ländern werden an den wissenschaftlichen Experimenten unmittelbar beteiligt sein - am weltgrößten Messgerät der Welt. Ausblick Laut aktuellem Zeitplan soll im Juni der komplette 27-km-Ring auf -271,3 Grad Celius heruntergekühlt sein (im Augenblick sind die meisten der acht Sektoren noch in der Kommissionierung, laut CERN-Blog sieht alles ganz gut aus), danach sollen erste durchgängige Teilchenstrahlversuche und erste Kollissionen im Juli und August getestet werden und der Produktivbetrieb im Oktober gestartet werden. Dank Vorarbeit der Wissenschaftler der letzten 100 Jahre, inklusive Einstein, Feynman, Hawkins, Kaluza und Klein, werden wir dieses, nächstes oder in einem der kommenden Jahre mit Hilfe von CERN endlich genau Bescheid wissen, ob es noch etwas kleineres als Quarks gibt, ob das Higgs-Teilchen tatsächlich existiert, aus was die dunkle Materie genau ist, ob die Welt aus 10 oder 11 Dimensionen besteht, usw. Also geht's um genau die Themen, zu denen wir uns schon damals zu Schulzeiten (zum Beispiel in der Pause nach dem Physik-Unterricht) immer einen Kopf gemacht hatten. Dienstag, 25. Dezember 2007IPTV über VDSL
Jetzt an Weihnachten habe ich endlich mal die Zeit gefunden, IPTV meines VDSL-Anschlusses unter Linux zum Laufen zu bringen.
Dazu musste ich ein bißchen mit Multicasting rumspielen und dazu einige Foreneinträge zum Thema VDSL sichten, um das Ganze unter Linux zum Laufen zu bekommen. Ergebnis: mit meinem 50 Mbit/s Anschluss kann ich drei öffentlich-rechtliche Programme (gerade eben arte, NDR und WDR) gleichzeitig einwandfrei anschauen. Beim vierten Sender wird's allerdings arg zerbröselt. Einfach dreimal vlc gleichzeitig laufen lassen - die Referenzapplikation in Sachen Multicasting überhaupt. Der Rest wird von IGMP erledigt, also dem Netzwerkprotokoll, das den IPTV-Provider dazu veranlasst, einen spezifischen Datenstrom über die VDSL-Leitung zu transportieren. Schön ist es, dass man sich dank Multicasting von verschiedenen Endgeräten aus gleichzeitig auf diese drei Datenströme connecten kann, d. h. der Datenstrom wird nur einmal im LAN für alle diese Geräte übertragen, ähnlich wie bei Broadcast im Radio. Ich denke, nach Jahrzehnten Mauerblümchendasein wird die Zeit von Multicast kommen. Irgendwann ab Anfang nächsten Jahres will die Telekom übrigens IPTV bei VDSL umstellen, nämlich von VLAN7 (im darin enthaltenen PPPoE-Datenstrom) in ein eigenes VLAN8 und damit wohl die Vorzüge von Multicasting ausschöpfen (in PPPoE eingeschachtelte Multicasting-Pakete nimmt man am DSLAM nicht wirklich als Multicasting-Pakete wahr). Montag, 10. Dezember 2007Wiedereröffnung der Erlenstegenstraße in Nürnberg
Montag früh ins Büro zu fahren, ist keine gute Idee.
Bei wenig Verkehr fahre ich ca. 26 bis 30 Minuten, je nach Ampelschaltungen und entsprechendem Rückstau. Heute habe ich allerdings eine geschlagene Stunde und 5 Minuten gebraucht. Grund war alleine das Teilstück von Behringersdorf bis nach Erlenstegen. Hier brach der Verkehr zusammen, selbst zur Autobahneinfahrt in Richtung Süden kamen die Auto- und LKW-Fahrer eine Zeit lang nur noch über den schaffierten Bereich in der Mitte der Fahrbahnen. Die Haupteinfallstraße vom nördlichen Nürnberger Land, die Erlenstegenstraße alias Bundesstraße 8, war jetzt über ein halbes Jahr lang eine 600 Meter lange Baustelle mit einseitiger Sperrung (stadteinwärts). Diese Sperrung wurde vergangenes Wochenende aufgehoben, es gibt eine neue Ampel, kurz vor dieser Ampel wird's dann auch zweispurig, um einen entsprechenden Verkehrsfluss zu gewährleisten. Nur konnte sich offensichtlich kaum ein Autofahrer auf diese neue Verkehrssituation einstellen, d. h. die linke Fahrspur blieb größtenteils leer und es kam ein gewaltiger Rückstau zustande (die Verkehrszähler gingen bei Programmierung der Ampel sehr wahrscheinlich von einer zweispurigen Bewirtschaftung dieser Strecke aus. Unglaublich, welche enormen Auswirkungen so eine simple Ampelschaltung haben kann. Was mich in so einer Situation nur verwundert ist, dass man von öffentlicher Seite keinerelei Verkehrszähler an diesem Schlüsseltag (erster Tag nach Eröffnung der Baustelle) einsetzt oder zumindest Beobachter, die diese neue Situation erstmalig auswerten. Sei's drum, es ist sehr schön, dass diese Verkehrsader wieder läuft. Sonntag, 7. Oktober 2007VDSL - Erste Ergebnisse
Jetzt habe ich VDSL schon knapp 2 Monate und noch gar keinen Blog-Eintrag geschrieben.
Die Zeit verging wie im Fluge. Anlässlich des ersten Ausfalls dann doch mal ein paar Worte: Vergangenen Freitag gab's einen Ausfall. Die VDSL2-Strecke war zwar in Ordnung, jedoch war ab dem dritten "Hop" im "Traceroute" Funkstille. Offenbar Routing-Probleme oder unangekündigte Umbauarbeiten im Telekom-Backbone. Die volle Bandbreite von 50 Mbit/s konnte ich bis jetzt nie ausreizen. Scheinbar ist der Telekom-Backbone derzeit noch auf bis zu ADSL2+ 16 Mbit/s optimiert. Ganz extrem sind meine Erfahrungen mit YouTube: dort habe ich regelmäßig Aussetzer beim Video-Schauen, trotz 50 Mbit/s VDSL-Anbindung. Scheinbar verwendet die Telekom Traffic-Shaper (wie etwa von Allot oder Packeteer), um den Datenverkehr künstlich herunterzudrosseln. Oder aber das Peering zwischen Telekom und Cogent ist einfach so schlecht. Mit Telekom-Web-Proxy-Server geht's ein klein wenig schneller und ohne Aussetzer. Verwende ich über Telekom-Backbone unseren noris-network-Web-Proxy-Server, bekomme ich die YouTube-Videos um ein vielfaches schneller rüber. Es gibt tatsächlich noch eine Zwangstrennung nach 24 Stunden. Ich hätte nicht gedacht, dass diese im Zeitalter von VDSL bei der Telekom noch üblich sein würde. Kurzum: alles noch etwas in den Kinderschuhen. ATI unter 64-bit-Gentoo-Linux
Ich verwende Linux 2.6.23 x86_64 unter Gentoo auf einem AMD Athlon64 X2 als native 64-bit Umgebung, d. h. ohne die "multilib" Backward-Compatibility-32-bit-Unterstützung und dazu eine leider zu aktuelle ATI-Graphikkarte (X1650), mit der der ATI-eigene closed-source "fglrx"-Treiber im 64-bit-Modus mit neueren Kernel-Versionen nicht mehr läuft.
ATI bietet zwar eine 64-bit-Version seines fglrx-Treiber an, jedoch läuft dieser (Stand ati-drivers-8.40.4) nicht mehr mit einer aktuellen Kernelversion. Habe deshalb common/lib/modules/fglrx/build_mod/firegl_public.c gepatcht, so dass die beiden Kernel-Aufrufe register_ioctl32_conversion und unregister_ioctl32_conversion emuliert werden. Hier der Patch: fglrx-2.6.15-compat_ioctl.patch für ati-drivers-8.40.4, einfach den originalen Patch im "ebuild" zu ati-drivers-8.40.4 ersetzen, und den Digest mittels "ebuild ati-drivers-8.40.4.ebuild digest" erneuern. (Dieser Patch ist eine Aktualisierung eines älteren Patches von Ende 2005: originaler Forenbeitrag) Aktualisierung 2007-11-26: Der neue ATI-Treiber 7.11 funktioniert jetzt auch wieder in der 64-bit-Version. Montag, 30. Juli 2007VDSL bestellt
So, ich habe mich am Wochenende dazu durchgerungen und heute im T-Punkt (in der Nürnberger Karolinenstraße) VDSL bestellt. Irgendwann muss die Telekom ihre 3 Milliarden Euro Investitionen für VDSL ja wieder einspielen.
kein T-Home Entertain Vario Im Preisvergleich bin ich am Rande auf den alten, nicht mehr aktiv beworbenen Tarif "Entertain Vario" gestoßen, der nur 19,95 EUR monatlich kostet, jedoch zzgl. VDSL-25-Anschluss für 34,99 EUR und zzgl. Telefon-Anschluss und ggf. zusätzlich 10,00 EUR für die VDSL-50-Option erfordert. Damit käme ich mit meinem bisherigen T-ISDN-Comfort-Anschluss auf 91,10 EUR monatlich, was dann doch etwas zu teuer ist, auch wenn ich dann nicht die Materialschlacht gehabt hätte, einen Media-Receiver geliefert zu bekommen, den ich dank SAT-Empfang nicht brauche. dafür T-Home Entertain Comfort Habe daher den Tarif "Entertain Comfort VDSL" mit T-ISDN XXL Fulltime und der VDSL-50-Option bestellt und komme damit auf 78,95 EUR monatlich zzgl. 99,99 EUR Einrichtungskosten (dank Aktionspreis seit 02.07. und Selbstinstallationskondition). Jetzt bin ich gespannt auf die Realisierung. Die voraussichtliche Leitungsschaltung ist schon in 14 Tagen, also am 13.08.2007. Techniker an einem Kabelverzweiger mit klassischen LSA+-Klemmleisten auf der linken Seite und neuer VDSL-Technik auf der rechten Seite (im Aufbau), Foto von Fabian Wolter (http://gallery.fabian-wolter.de/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=207&g2_serialNumber=2). Freitag, 17. November 2006Siedle DCIP 740
Gerade habe ich entdeckt, dass SIEDLE im Spätsommer das System entwickelt hat, das ich für die Haustüre schon ewig suche. Das Siedle DCIP 740, ein Kommunikationssystem, das einen Übergang zwischen Haustürklingel und dem LAN (per TCP/IP) bietet.
Nur der Preis ist noch etwas exotisch - 2400 EUR soll das Ganze kosten. Hier scheinen die Entwicklungskosten voll auf den Verbraucher umgelegt zu werden
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